Boris Palmer hatte ja schon viele Rollen im grenzgängerischen Trash Kino der Politik besetzt.
Wir erinnern uns an seine glanzvollen Auftritte als der Xenophob in „Schwäbische Eisenbahnen“ oder unvergessen als der Grantler in „Anzeige ist raus!“. Aber mit der Rolle in „Omas, wollt ihr ewig leben“ setzt er sich sein persönliches Denkmal als das, was er eben auch ist: ein – und ich drücke mich jetzt mal bewusst zurückhaltend aus – krankes, empathieloses Arschloch.
Boris Palmer stellte heute fest: „Wir retten möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“ (1)
1) https://www.tagesspiegel.de/politik/boris-palmer-provoziert-in-coronakrise-wir-retten-moeglicherweise-menschen-die-in-einem-halben-jahr-sowieso-tot-waeren/25782926.html

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