Linoprint

Jahaa!!! Nach dem Umkopieren der Schwarzplatte mit einem Folienabklatsch habe ich die Farben geschnitten und das erste Mal zusammengebracht.
Ein Moment, den ich im übrigen sehr liebe, weil sich das bis dahin abstrakte zum ersten Mal im Druck auf dem Papier manifestiert und man sich einen kurzen Moment zufrieden abfeiernd eine erste Ahnung von der späteren Gesamtwirkung bekommt. Oder eben seine Denk- und Schnittfehler erkennend einen ernüchternden Vollkontakt mit der Realität einfängt und nochmal ansetzen darf.

Nicht so heute, denn das gute: kein Verschnitt, gute Passerhaltigkeit, jedoch ist bei den Farbschnitten, wie man sieht und wie zu erwarten noch sehr viel Korrekturarbeit im Detail nötig. Und dann kommt noch die Großbaustelle der schichtweisen Farbmischung, bei der ich noch ordentlich tüfteln darf. Im Bild sieht man z.B. im Vergleich Pantone 165 Rotorange aus der Dose und Rotorange lasierend abgemischt.

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