Manche sind ja immer wieder mal interessiert hinter die Cartoons zu blicken. Also was in meinem und meiner Stifte Kopf so losgeht, bevor wir uns hinsetzen, kann ich ehrlich nicht sagen. Manchmal wälzen wir tagelang ein vages Ideenfragment, manchmal macht es einfach plopp und ich stehe einfach auf und gehe zeichnen, weil es genau jetzt raus muss. Die beste Ehefrau aller fragt mittlerweile schon gar nicht mehr und Dank Corona haben wir derzeit auch gerade keine Gäste bei denen Sie meine plötzliche Abwesenheit erklären muss. Zum Glück für meine erweiterete soziale Kompatibilität entstehen jedoch die meisten Arbeiten zwischen Mitternacht und zwei Uhr oder morgens zwischen sieben und neun. 
Bene, wen immer es also interessiert, hier ein Mitschnitt des Zeichenprozesses des letzten Cartoons. Die Gesamtdauer meiner Tagesfreizeit betrug 35 Minuten, die habe ich auf zuschauerfreundliche 1’30“ beschleunigt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.