Jens Spahn fordert, dass die Linke ihren Machtpoker aufgebe, und einsehe, dass Ramelow nicht über die ausreichende Zustimmung quer über die Parteien verfüge, um das Land zu einen. Interessante Feststellung im Lichte der Umfragewerte von Herrn Ramelow. Bedeutet sie doch, dass auch für Jens Spahn nicht der befähigte Mensch sondern einzig die Kaderzugehörigkeit zählt. Typisch für Menschen, deren Haltung im hierarchischen Bücken geformt wurde. 

Bei ihm wäre es also auch kein Regen, solange noch Luft zwischen den Tropfen nachweisbar ist. 

Gibt es eigentlich bei den sogenannten Konservativen eigentlich noch jemanden der mental noch nicht beim Unterstützerkreis der AFD eingetreten ist? 

Nun, was erwartet man von einem Gesundheitsminister, der es 2018 schaffte den furchtbaren Begriff des Lebensunwerten Lebens im Bezug auf Behinderungen wieder in den politischen Diskurs zu bringen und als selbst bekennend Homosexueller LGBTI Minderheitenrechte als Blümchenthemen bezeichnete und die homophoben Witze von Frau Kramp-Karrenbauer öffentlich verteidigte. 

Dieser Spaltpilz gewordene Mann fordert also nun, dass man jemanden finden müsse, der das Land wieder einen könne. Dabei muss er eigentlich damit anfangen den Mund zu halten, solange er nichts zersetzendes herausbringen kann. Dies von allen beherzigt, das Land wäre morgen geeint.

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